Zum Inhalt springen
Sprache
Roadmap

Was live ist, was wir bauen und was danach kommt

Diese Seite nennt keine Termine, sondern die Reihenfolge und den ehrlichen Stand: ganz oben, was du heute benutzen kannst, darunter das, woran gerade gearbeitet wird.

  • Live
  • In Arbeit
  • Als Nächstes
  • Später

Live

Heute nutzbar, ohne Account.

  1. Mock-Sandbox ohne Account

    Eine Zeile Config, und dein Agent hängt an einem gemockten MCP-Server. Kein Signup, kein API-Key, kein SDK. Der Agent-Code bleibt unverändert.

  2. Live-Trace-Viewer

    Jeder Tool-Call sofort sichtbar: Tool, Argumente, Antwort, Latenz und Status. Du siehst, was dein Agent getan hat, nicht was er hätte tun sollen.

  3. Fehler- und Latenz-Injektion

    Rate-Limit, Timeout, leeres Ergebnis oder zusätzliche Latenz auf Knopfdruck: Der gleiche Trace zeigt, ob dein Agent sich fängt.

  4. Originalgetreue Tools

    Namen, Beschreibungen und Schemas sind exakt die des echten Servers, kein Nachbau. Genau anhand dieses Textes entscheidet dein Modell.

  5. Zustand, der bleibt

    Was dein Agent anlegt, findet er später wieder. Ein Reset stellt exakt denselben Ausgangszustand her, damit der zweite Lauf fair gegen den ersten antritt.

In Arbeit

Angefangen, noch nicht draußen.

  1. Replay und Vergleich zweier Läufe

    Einen Lauf erneut abspielen und zwei Traces nebeneinanderlegen: Prompt-Diffing. Erst damit lässt sich beantworten, ob eine geänderte Tool-Beschreibung das Verhalten wirklich verändert.

  2. Account und dauerhafte Sessions

    Anmelden und Läufe behalten, statt sie mit ihrer Frist zu verlieren. Der Login kommt als Funktion zum Behalten, nicht als Hürde am Eingang.

  3. Kommandozeile für Coding-Agenten

    Damit ein Agent in der CI oder im Editor selbst eine Session startet, testet und den Trace liest, ohne Umweg über die Website.

Als Nächstes

Fest eingeplant, noch nicht begonnen.

  1. Gezielte Fehler-Injektion

    Nicht ein Fehlerbild für die ganze Session, sondern ein bestimmtes Tool beim dritten Aufruf. Erst das ergibt Szenarien, die echten Ausfällen ähneln.

  2. Automatische Run-Checks

    Richtiges Tool gewählt? Gefährliches vermieden? Reihenfolge und Argumente plausibel? Damit „nichts ist kaputtgegangen" prüfbar wird statt gefühlt.

  3. Mehr Mock-Server

    Der Katalog wächst über HubSpot hinaus. Was angefragt wird, entscheidet, welche Server zuerst kommen.

  4. Trace-Export nach OpenTelemetry

    Traces sollen in den Observability-Stack passen, den du ohnehin betreibst, statt nur im Viewer zu leben.

  5. Deinen eigenen MCP-Server anschließen

    Deinen echten Server anbinden, ohne die Config deines Agenten zu ändern. Jeder Call wird aufgezeichnet wie beim Mock. Gestuft: erst nur beobachten, dann prüfen, dann freigeben.

Später

Die größeren Wetten. Erst, wenn die Nachfrage da ist.

  1. Mehrere Server an einem Endpunkt

    Statt für jeden Dienst einen eigenen Zugang zu pflegen, läuft alles durch eine beobachtete Stelle.

  2. Server-Composer

    Pro Server gezielt auswählen, welche Tools dein Agent überhaupt zu sehen bekommt: gemockt oder echt, je Projekt.

  3. Aus einer API einen MCP-Server machen

    Für den Fall, dass es noch keinen MCP-Server gibt, sondern nur eine bestehende API.

  4. Feinere Freigabe-Regeln

    Festlegen, welche Aktionen wann erlaubt sind: relevant, sobald echte Daten fließen.

Fehlt dir etwas?

Sag uns, welchen Mock oder welche Funktion du brauchst. Was oft angefragt wird, rutscht nach oben.

Schreib uns