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Sprache

Grundlagen

Kernbegriffe

Sechs Begriffe tauchen in Mockd überall auf. Wenn die sitzen, erklärt sich der Rest fast von selbst.

Das Bild in einem Diagramm

Dein Agent spricht MCP, genau wie mit einem echten Server. Was hinter dem Endpunkt antwortet, entscheidest du.

Mockd ist kein SDK und keine Bibliothek, sondern eine Adresse, die du in deinen MCP-Client einträgst. Dein Agent-Code bleibt unverändert.

Die Begriffe

Mock-Server
Ein Endpunkt, der die Tools eines echten MCP-Servers spiegelt: dieselben Namen, dieselben Beschreibungen, dieselben JSON-Schemas. Geantwortet wird mit synthetischen Daten.
Session
Ein abgeschotteter Lauf mit eigenen Daten und eigenem Trace. Wird ohne Account angelegt; der Token in der Adresse ist die einzige Berechtigung.
Connector
Eine Adresse, die konstant bleibt. Einmal in den Client eintragen: jeder neue Lauf bekommt trotzdem eine frische Session.
Tool-Call
Ein Aufruf deines Agenten an ein Tool. Genau das ist die Einheit, die Mockd sieht und aufzeichnet.
Trace
Die Liste aller Tool-Calls einer Session, in der Reihenfolge, in der sie passiert sind: mit Argumenten, Antwort, Latenz und Status.
Szenario
Ein Schalter, der jeden folgenden Tool-Call scheitern lässt: Rate-Limit, Timeout, leeres Ergebnis oder zusätzliche Latenz.

Was Mockd sieht und was nicht

Mockd sitzt auf der MCP-Verbindung. Es sieht jeden Tool-Call: welches Tool dein Agent gewählt hat, mit welchen Argumenten, in welcher Reihenfolge und was zurückkam.

Es sieht nicht, was dein Modell dabei gedacht hat. Prompts, System-Nachrichten und Modellantworten laufen zwischen deinem Client und deinem Modellanbieter, nicht über diese Verbindung.