Zusagen
Was ein Mock garantiert
Ein Mock ist nur dann etwas wert, wenn dein Agent den Unterschied nicht merkt. Diese Seite sagt, worauf du dich dabei verlassen kannst und worauf nicht.
Beschreibungen und Schemas sind die echten
Wer bei Mockd ein Tool sieht, sieht die Beschreibung und das Schema, die der echte Anbieter selbst ausliefert: Wort für Wort, Feld für Feld.
Genau darum geht es. Die Tool-Beschreibung ist der Text, an dem dein Modell seine Entscheidung trifft. Eine nachgebaute Beschreibung würde genau das verfälschen, was du testen willst.
Zustand: Calls beeinflussen einander
Die Daten sind synthetisch, aber sie sind nicht bei jedem Aufruf neu. Was dein Agent anlegt, ändert oder verknüpft, bleibt für den Rest der Session bestehen.
Ohne das wäre ein Mock ein Antwortautomat. Ein Agent, der einen Kontakt anlegt und ihn danach nicht wiederfindet, verhält sich anders als einer, der ihn findet. Genau dieses Verhalten willst du sehen, bevor echte Daten im Spiel sind.
Deterministisch von Anfang an
Jede Session startet jedes Mal mit denselben Datensätzen und denselben IDs.
Auch die Antwortzeit ist kein Zufall: Derselbe Call in derselben Session braucht immer gleich lang, im Normalfall rund 90 Millisekunden. Nützlich, wenn du zwei Läufe vergleichst.
Was ein Mock nicht tut
- Er erfindet keine Tools. Was der echte Server nicht kann, kann der Mock auch nicht, selbst wenn es praktisch wäre.
- Er ruft keine echte API auf. Es gibt keinen Account dahinter, keinen Schlüssel und kein Kontingent.
- Er ist nicht der echte Dienst. Mockd steht in keiner Verbindung zu den Anbietern, deren Server gemockt werden.
Der Katalog wächst
Ein neuer Server erscheint im Katalog, sobald er unterstützt wird, mit seinen echten Tool-Namen. Welche Server heute mockbar sind und welche angekündigt, steht dort, und zwar direkt aus dem laufenden Backend.