Einstieg
Deinen Agenten verbinden
Eine Zeile Config, kein SDK, kein Schlüssel. Mockd spricht dasselbe Protokoll wie der Server, den es ersetzt. Dein Client merkt keinen Unterschied.
Die Config
Jede Session bekommt ihre eigene Adresse. Die Demo legt sie für dich an und gibt dir das fertige Snippet:
{
"mcpServers": {
"mockd-hubspot": {
"url": "https://mock.mock-d.com/s/<session-token>/mcp"
}
}
}- Der Abschnitt heißt in jedem Client gleich. Claude, Cursor, das OpenAI Agents SDK, LangGraph: alles, was MCP spricht, kennt ihn.
- Der Name des Eintrags ist frei wählbar. Mockd schlägt einen mit Präfix vor, damit in deinem Client erkennbar bleibt, woher die Tools kommen.
- Es gibt keinen Header und keinen API-Key. Der Token steckt im Pfad.
Was beim Verbinden passiert
Mockd bedient die Tool-Seite des Protokolls: die Liste der Tools und ihren Aufruf. Prompts und Resources aus der MCP-Spezifikation stellt es nicht bereit. Ein Server, der Tools mockt, braucht sie nicht.
Argumente werden geprüft
Bevor ein Tool-Call ausgeführt wird, werden seine Argumente gegen das echte JSON-Schema des Tools geprüft. Schickt dein Agent Text, wo eine Zahl erwartet wird, bekommt er einen Fehler zurück, bevor irgendetwas passiert.
Das ist Absicht. Ein Mock, der großzügiger ist als das Original, lässt Agenten durchkommen, die in Produktion scheitern würden. Genau diese Klasse von Fehlern soll hier auffallen.
Der Connector: eine Adresse, die bleibt
Eine Session-Adresse gilt für einen Lauf. Wenn Mockd dauerhaft in deiner Client-Config stehen soll, nimm stattdessen einen Connector:
{
"mcpServers": {
"mockd-hubspot": {
"url": "https://mock.mock-d.com/c/<connector-token>/mcp"
}
}
}Die Adresse bleibt konstant, der Lauf dahinter nicht. Ist der letzte noch aktiv, hängst du dich an ihn; ist er vorbei, startet der nächste Tool-Call automatisch eine frische Session mit frischen Daten.