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Observability

Den Trace lesen

Ein Trace ist die Liste aller Tool-Calls einer Session, in der Reihenfolge, in der sie passiert sind. Er füllt sich live, während dein Agent läuft.

Was pro Call festgehalten wird

Ein Eintrag im Trace. Argumente und Antwort werden vollständig gespeichert, nicht zusammengefasst.
Reihenfolge
Eine laufende Nummer pro Session. Die Reihenfolge ist oft schon die Antwort: Hat er erst gesucht oder direkt angelegt?
Tool
Der Name, den dein Agent gewählt hat – aus der Liste, die er gesehen hat.
Argumente
Vollständig, so wie gesendet.
Antwort
Vollständig, so wie zurückgegeben.
Latenz
Die gemessene Dauer des Aufrufs.
Status
Erfolg oder Fehler.
Szenario
Falls ein Fehler erzwungen wurde: welcher.

Live, dann nachlesbar

Der Viewer bekommt neue Einträge in dem Moment, in dem sie geschrieben werden. Es wird nichts gepollt und nichts gepuffert.

Auch ein Call, der scheitert, wird geschrieben. Ein Fehlversuch verschwindet nicht aus dem Trace. Die eine Ausnahme ist die Schema-Prüfung: Scheitert sie, kommt es gar nicht erst zu einem Aufruf, den man protokollieren könnte.

Was dein Agent sendet, steht im Trace

Was der Trace nicht enthält

Prompts, System-Nachrichten, Modellantworten, Tokenverbrauch: nichts davon läuft über diese Verbindung. Mockd sieht die Tool-Seite, nicht die Modellseite.